Aktuelles

NEU * Bücher im Elternanteil 2018/19  * NEU

 

Klasse 5

Englisch G Lighthouse Textbook

Cornelsen

978-3-06 032373-9

20,75 €

 

Englisch G Lighthouse Workbook

Cornelsen

978-3-06-032547-4

9,75 €

30,50 €

 

 

Klasse 6

Wortstark Plus 6 NRW

Schroedel

978-3-507-48276-0

26,95 €

 

Tous ensemble Klett 978-3-12-623502-0 9,50 € 36,45 €

 

 

Klasse 7

Mathematik 7

Westermann

978-3-14-123529-6

22,50 €

22,50 €

 

 

Klasse 8

Mathematik 8

Westermann

978-3-14-123546-3

22,50 €

22,50 €

 

 

Klasse 9

Englisch G21 B5 Textbook

Cornelsen

978-3-06-031314-3

25,25 €

25,25 €

 

 

Klasse 10

Wortstark Plus 10 NRW

Schroedel

978-3-507-48280-7

26,95 €

26,95 €

 

Toller Auftritt bei den Schultheatertagen

Aktion ÜTA

Die PP-Kinder (PP = Praktische Philosophie) der 6. Klassen haben ein
Projekt namens ÜTA (= Überraschungstasche) gestartet.
Das Symbol hierfür war das Fragezeichen.

 

?


Als erstes haben wir Plakate mit dem Fragezeichen gemalt  und im
Schulgebäude aufgehängt. Dann folgte später das Wort ÜTA auf den
Plakaten; zusätzlich das Datum und der Preis. Die Spannung stieg und es
gingen viele Gerüchte herum. Später machten wir eine Durchsage mit
verstellter Stimme. Keiner der Schüler unserer Schule sollte erfahren,
welcher Kurs hinter der Aktion steckt.

Endlich – einige Tage darauf wurde das Geheimnis gelüftet. Wir
verkündeten per Durchsage, dass im Eingangsbereich der Schule unsere
Überraschungstüten verkauft werden.
Die PP-Gruppe sammelte bei diesem Projekt 93,00 € ein. Das ist der
Reinerlös und wird an das Aachener Tierheim gespendet.
Der Kurs stellte sich bei diesem Projekt die Frage: Kaufen Schüler
etwas, ohne zu wissen, was es ist???
Unsere Antwort nach diesem Projekt:  Nein, viele Schüler haben sich bei
ihren Mitschülern,  die die Überraschungstüte schon gekauft hatten, über
den Inhalt der Tüten informiert.
Vielen Dank an Frau Behr-Bennemann und die Schülerinnen und Schüler
der Realschule im KuBiZ, ohne die das Projekt nicht erfolgreich gewesen
wäre.
Fabian Lamine (Klasse 6b/ Kurs PP bei TM), Mai 2018

Bücherrückgabe der Klassen 5 - 9

Die Klassen 5-9 werden ihre Bücher dieses Jahr am Mittwoch, 4.7.2018, und Donnerstag, 5.7.2018, zurückgeben. Wie immer holt das Bücherteam die Klassen in ihren Räumen ab. Ein genauer Zeitplan wird noch erstellt.

Denkt aber bitte daran, an beiden Tagen alle Bücher (bis auf den Schulatlas) mitzubringen!

Schüler und Schülerinnen, die an diesen beiden Tagen fehlen, können auch während der Projektwoche ihre Bücher abgegen. Bitte die Bücher nicht im Sekretariat abgeben!

Abgesahnt bei kick-racism-out

Kick-racism-out - das war das Motto der diesjährigen NRW-Streetsoccer-Tour,
die alljährlich für die 6.Klassen für die Schulen in der Euregio vom Fanprojekt
Aachen ausgeschrieben wird. Die vom Land NRW geförderten Turnierserie
findet in verschiedenen Städten in ganz NRW statt.
Und der Zuspruch war groß, 120 Jungen und Mädchen im Alter von 11 bis 13
Jahren waren mit 23 Teams am Start. Das Besondere ist die bunte Mischung
der Teilnehmer: Jungen und Mädchen, Kinder mit und ohne
Migrationshintergrund, aus verschiedenen Kommunen und allen möglichen
weiterführenden Schulformen.
Wir waren in diesem Jahr zum ersten Mal am Start und zwar mit 2 Jungen- und
einer Mädchenmannschaft aus den Klassen 6b und 6c.
Wegen des schlechten Wetters wurde aus dem Streetsoccer kurzerhand ein
Beachsoccerturnier. Dank dafür den Organisatoren und den Betreibern von
„Die Halle“ in Aachen, die innerhalb von 2 Tagen diese Alternative auftaten.
Es war ein rundum gelungener Tag, der allen unseren Spielerinnen und
Spielern richtig Spaß gemacht hat, auch, wenn das Fußballspielen im Sand
sehr anstrengend war. In den Spielpausen konnte man Beachvolleyball spielen,
Kickern oder sich in einem Liegestuhl ausruhen und die Spiele der anderen
beobachten.
Im ersten Spiel mussten wir uns noch an den ungewohnten Untergrund und die
neuen Regeln gewöhnen, aber dann lief es richtig gut und es wurde toller
Fußball geboten.
Im Vordergrund stehen bei der Streetsoccer-Challenge das faire Miteinander –
in der Tat gab es bei den Spielen kaum Fouls – und der integrative
Grundgedanke des Fußballs.
Das hielt unsere 3 Mannschaften aber nicht davon ab, ALLES zu gegeben.
 
In den Spielpausen konnte man Beachvolleyball spielen,
Kickern oder sich in einem Liegestuhl ausruhen und die Spiele der anderen
beobachten.
Im ersten Spiel mussten wir uns noch an den ungewohnten Untergrund und die
neuen Regeln gewöhnen, aber dann lief es richtig gut und es wurde toller
Fußball geboten.
Im Vordergrund stehen bei der Streetsoccer-Challenge das faire Miteinander –
in der Tat gab es bei den Spielen kaum Fouls – und der integrative
Grundgedanke des Fußballs.
Das hielt unsere 3 Mannschaften aber nicht davon ab, ALLES zu gegeben.
 
Das sportliche Ergebnis konnte sich entsprechend sehen lassen. Die
Mädchenmannschaft musste sich nur der Realschule Eschweiler geschlagen
geben und belegte am Ende Rang 2. Die Jungenmannschaft der Klasse 6c
wurde mit nur einer Niederlage Fünfter und die Jungen der Klasse 6b schossen
den Vogel ab und unterlagen erst im Endspiel der Gesamtschule Alsdorf ganz
knapp mit 0:1.

Sexualkundeunterricht -  findet auch außerhalb der Schule statt

„Ich werde später keine Angst mehr haben, wenn ich mal zum Frauenarzt muss.  Und schämen braucht man sich eigentlich auch nicht.“ Da waren sich alle Schülerinnen der Klasse 6a einig.

Selbst ein Mann als Frauenarzt könnte unter Umständen akzeptiert werden. Denn Dr.  Bosch, den die Mädchen in seiner Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe besuchen durften, war sehr nett. Biologieunterricht mal anders – cool.
„Man muss sich gar nicht immer ausziehen.  Man kann auch nur zur Beratung hingehen.“  Das war allen Mädchen neu.  Nur wenn ein organisches Problem vorliegt, ist eine Untersuchung angebracht. „Der Untersuchungsstuhl sieht auch gar nicht schlimm aus. Das hatten wir uns alle anders vorgestellt“, stellten die Schülerinnen beruhigt fest.
Einig waren sich alle darüber: „Gott sei Dank waren die Jungs nicht dabei. Wir hätten bestimmt nicht so viele Fragen gestellt.“ Die Jungs fanden es übrigens gut, dass ihren Klassenkameradinnen eine solche Möglichkeit geboten wurde.

Ein Dankeschön an Dr. Bosch.
Er hat sich nicht nur die Zeit genommen, um uns zu zeigen, wie eine Frauenarztpraxis aussieht,  sondern hat als Experte alle unsere Fragen beantwortet.

Teilnahme am Vorlesewettbewerb

In diesem Jahr wurde Menekse Yalcin aus der 6c Siegerin beim Vorlesewettbewerb der 6. Klassen der Realschule Alsdorf.

Am Sonntag trat sie dann in der Mayerschen Buchhandlung zum Kreisentscheid gegen 19 Siegerinnen und Sieger anderer Schulen in Aachen an. Sie kam als letzte an die Reihe, stellte souverän ihr Buch vor, aus dem sie dann drei Minuten lang flüssig und betont vorlas und zeigte hier bereits eine richtig gute Leistung.

Anschließend hatte jeder Teilnehmer die Aufgabe, zwei Minuten lang einen unbekannten Text zu lesen und hier war Menekse sogar noch besser als im ersten Teil. Sie hat zwar nicht gewonnen, aber eine ganz tolle Leistung gezeigt!

Klasse 8c besucht das Training der "Ladies in Black"

"LIB" - Fight! Mit  diesem Powerruf  startete die  Klasse 8c  in ihr  Probetraining mit  den
„Ladies in black“. Nach einem herzlichen Willkommen von Co-Trainer Erik
Reitsma   und   Cheftrainerin   Saskia   van   Hintum   ging   es   mit   einem
Königsdribbelspiel   los.   Unglaubliche   2x   stand   unser   Handballer   Tim   bei
diesem Warmup-Spiel als Sieger fest (und das auf Socken ;-) ). Doch sofort
ging es weiter. Die großen Ladies (Jeanine ist derzeit mit 1,93m die Größte)
bekamen je 5 Schüler zugeordnet und ab ging die Post.
„Set“ (= das Pritschen), das „Baggern“ und der „Aufschlag von oben“ standen
an drei luxuriösen Netzen auf dem Übungsplan. Die taffen Mädels feuerten
die Schüler zu Höchstleistungen an, so manche Schülerin war erstaunt, dass
ihr sogar plötzlich ein harter Schmetterschlag gelang. Jeeeeaaaah!
Einige Jungs hörten wir, die staunenden Begleitlehrerinnen, plötzlich locker
für   die   anderen   Teammitglieder   englische   Anweisungen   übersetzen...oh
wow...was machten die Ladies  mit unseren Kids?
Und dann stand auch schon der Abschied von den ersten liebgewonnenen fünf
LIBs   bevor!   Karolina,   Jelena,   Lindsay,   Frauke   und   Anna   wünschten   ihren
Trainingsteams „good luck“ und ein letztes „FIGHT“ und übergaben an ihre
frischen Kolleginnen. Eine zusätzliche Mannschaft wurde gebildet und auf
ging es zum 4 gegen 4. Der erste Ball über's Netz   durfte „abgefangen“
werden, um anschließend möglichst noch zwei Berührungen auf der eigenen
Seite zu schaffen und einen besseren Spielfluss zu gewährleisten. Die Spiele
wurden hart umkämpft...man schenkte sich nichts. Und mit und mit verstand
auch der letzte Schüler das übliche Rotieren. Ganz überraschend kam der
Schlusspfiff von Trainerin Saskia. Ein großes Mannschaftsabschlussfoto und
die Möglichkeit sich Autogramme der Spielerinnen und dem Trainerteam zu
holen, sorgte für den krönenden Abschluss. In der Kabine hörte man von
einigen schmerzenden Fingern und Armen, aber lauter zufriedene Schüler,
einige werden sich bestimmt bald mal ein Live-Spiel der Ladies in Black
anschauen und so ihre „Ex-Trainerinnen“ in Kampfaction erleben.

Schüler der 9a engagieren sich gegen Kinderarbeit

Selin, Görkem, Dunja, Alex und Umut aus der Klasse 9a haben eine Spendenaktion gegen Kinderarbeit auf die Beine gestellt. Während der Beschäftigung zum Thema "Industrielle Revolutuion" erfuhren sie, dass es auch heute noch in anderen Ländern Kinderarbeit gibt und dass dort Kinder zur Arbeit gezwungen werden. Dieses Thema ging den fünf Schülern nicht mehr aus dem Kopf, und so beschlossen sie, eine Spendenaktion auf die Beine zu stellen. Schon am "Tag der offenen Tür" sammelten sie Geld.

Eine "passende" Hilfsorganisation fanden die fünf dann in Misereor, und Johannes Schaaf, ein Mitarbeiter von Misereor, erklärte ihnen, wohin die gespendete Summe fließen könnte.

Derzeit gehen Selin, Görkem, Dunja, Alex und Umut duch alle Klassen und Stellen ihr Projekt vor.

Die Spendenaktion geht noch bis zum 22.12.2017, damit das Geld pünktlich zu Weihnachten auf das Konto von Misereor überwiesen werden kann.

Klasse 10c sammelt Geld für Schule in Madagaskar

Kürzlich hielt Pfarrer Käfer an unserer Schule einen Vortrag über die Arbeit von Misereor und deren Projekte in aller Welt. Die Schüler ließen sich durch diesen Vortrag in hohem Maße faszinieren. Besonders die Klasse 10c fühlte sich angesprochen und wollte etwas tun. Sie initiierte mit Hilfer ihrer Religionslehrerin Michaela Hellebrandt eine Spendensammlung für ein Schulprojekt auf Madagaskar. 500 Euro waren das Ziel für den Aufbau einer Schule, die sich bitterarme Familien dort sonst nicht leisten können. "Von jedem Schüler einen Euro als Spende, das muss machbar sein", so eine Schülerin der Klasse 10c optimistisch. Und tatsächlich, das Ziel wurde erreicht. Innerhalb kürzester Zeit sammelte die Klasse 520 Euro.

Kinder helfen Kindern - Kuchenverkauf bringt 200 Euro für die Kindernothilfe ein

Alsdorf. An der Realschule Alsdorf-Ofden (demnächst KuBiZ) herrscht Aufregung: Die  32 Fünftklässler des Kurses Praktische Philosophie erhalten heute eine Urkunde für ihren Einsatz zugunsten der Kindernothilfe.

 

Mit dem Unterrichtsthema „Armut“ fing alles an. Sofort erzählten einige Kinder begeistert von Spendenaktionen, die sie schon an ihrer Grundschule durchgeführt haben und schlugen vor, auch an ihrer neuen Schule etwas zu organisieren. Nachdem sie verschiedene Hilfsorganisationen recherchiert und in der Klasse präsentiert hatten, mussten nur noch sorgfältig die Vor- und Nachteile von Geld- und Sachspenden abgewogen werden.  Das Ergebnis: ein Kuchenverkauf zugunsten der Kindernothilfe.

Petra Kalkowski, die bei der Kindernothilfe für den Bereich Schule und Jugend zuständig ist, versorgte die Schülerinnen und Schüler mit ansprechendem Material. Darunter befanden sich nicht nur eine Menge bunter Ballons, Themenhefte und Sticker, sondern auch drei Projektvorschläge, an die die Spenden gehen konnten. Die Fünftklässler entschieden sich, die Minenkinder in Dalwal, Pakistan, finanziell zu unterstützen. Diese arbeiten von morgens bis abends hart in Steinkohlestollen und leiden aufgrund der hohen Einsturzgefahr, Überflutungen, Explosionen und Gasunglücken unter der ständigen Angst, dass sie die Mine nicht mehr lebendig verlassen – und das alles für umgerechnet etwa 5 Euro pro Tag. [Kinderarbeit ist in Pakistan eigentlich verboten. Trotzdem geht die International Labour Organisation (ILO) davon aus, dass 3,8 Millionen Kinder zwischen 5 und 14 Jahren arbeiten.*]

Am Tag des Kuchenverkaufs herrschte buntes Treiben. Jedes Kind half, wo es nur konnte und natürlich trugen auch viele Eltern durch die gebackenen Kuchen zum Erfolg bei. Außerdem wurden die farbenfrohen Schlüsselanhänger der Kreativ-AG (Leitung: Olga Peters) verkauft. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: An nur einem Tag konnten 200 € Spenden gesammelt werden! Die Lehrerin Sarina Tiemann zeigt sich stolz: „Ohne das Engagement aller Beteiligten wäre das nicht möglich gewesen!“

 

 

*Informationen wurden dem Projektvorschlag „Minenkinder in Dalwal, Pakistan“ der Kindernothilfe entnommen

Lernpaten helfen Fünft- und Sechsklässlern in der „Helfenden Hand“

November 2016  - endlich kann es losgehen!

 

Nach drei Wochen Schulung begannen die Lernpaten  nach den Herbstferien hoch motiviert in der neu gestalteten  „Helfenden Hand“. Dabei helfen die großen Schüler und Schülerinnen den kleinen – und beide profitieren!

 

Was genau passiert in der  „Helfenden Hand“?

 

Eine Gruppe von  Schülerinnen und Schülern der neunten und zehnten Klassen stellen sich seit diesem Schuljahr zweimal in der Woche als „Lernpaten“ während der Lernzeit für die Kleinen zur Verfügung.

 In dieser Zeit gibt es die Möglichkeit, in den Fächern Deutsch, Mathe und Englisch an vorhandenen Schwächen zu arbeiten. Die ausgebildeten „Lernpaten“ erklären den kleinen Mitschülerinnen und Mitschülern die Aufgaben der Lernzeit, helfen ihnen bei der Lösung und kontrollieren die Ergebnisse.

Und nicht selten sehen die kleinen Schüler, dass es sich lohnt. „Ich komme jetzt viel besser mit den Mathematikaufgaben zurecht“, sagt ein Schüler der 6. Klasse.

 

Entstanden ist das Lernpatensystem aus der Bewegung  „Helfende Hand“, die es bereits seit fünf Jahren an der Realschule Alsdorf Ofden gibt. Sie unterstützt Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen, wenn es in den Hauptfächern einmal „hakt“.

 

Als positiven Nebeneffekt der erfolgreichen Förderung stellt Michaela Hellebrandt als Koordinatorin der Lernpatenschaft fest: „Die Lernpaten werden schnell auch zu Ansprechpartnern und Vertrauenspersonen ihrer `Patenkinder`  in anderen Fragen.“

 

Bilder vom Ausbildungsmarkt

Auf dem Ausbildungsmarkt in Alsdorf konnten die Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse in viele spannende Berufe hineinschnuppern.

Kooperationsvertrag mit dem Energeticon

Die Realschule Alsdorf hat als erste Schule einen Kooperationsvertrag mit dem Energeticon unterschrieben. Ziel sind verbindliche Besuche in allen naturwissenschaftlichen Fächern und in allen Stufen. Das Energeticon bietet u.a. spannende Einblicke in die Geschichte des Bergbaus und der Nutzung von Energie. Ferner können Schüler und Schülerinnen praktisch und spielerisch physikalische Gesetze erfahren. Informationen zum Energeticon finden Sie unter: www.energeticon.de/

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